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Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2% (100 ml)

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Originalprodukt von Reckitt Benckiser Deutschland PZN: 01170187 Grundpreis 2.99€/100 ml
Marke: Nurofen

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  • bei Fieber (mit angenehmen Erdbeergeschmack)
  • zucker- und farbstofffrei
  • mit Dosierspritze zur genauen Dosierung

Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2% (Packungsgröße: 100 ml)

  • bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • bei Fieber
  • geeignet für Säuglinge ab 6 Monate mit einem Körpergewicht ab 5 kg

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

100 mg Ibuprofen
Citronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)
Domiphen bromid Hilfstoff (+)
Glycerol Hilfstoff (+)
Maltitol Lösung Hilfstoff (+)
Natrium chlorid Hilfstoff (+)
Natrium citrat Hilfstoff (+)
Polysorbat 80 Hilfstoff (+)
Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)
Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)
Xanthan gummi Hilfstoff (+)
Erdbeer Aroma Hilfstoff (+)

Gegenanzeigen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe sowie:
  • Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmitteln
  • bei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria) im Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln
  • bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungen
  • bei ungeklärten Blutgerinnungsstörungen
  • bei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen
  • schwerer Leberinsuffizienz
  • schwerer Niereninsuffizienz
  • schwerer Herzinsuffizienz
  • bei systemischem Lupus erythematodes
  • während der Schwangerschaft/Stillzeit

sollte Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2% (Packungsgröße: 100 ml) nicht angewendet werden.

Dosierung

Die Dosierung des Wirkstoffes Ibuprofen erfolgt nach Körpergewicht und Alter.
Einzeldosis: 7 bis 10 mg/kg Körpergewicht
maximale Tagesdosis: 30 mg/kg Körpergewicht
Das Dosierungsintervall sollte 6 Stunden nicht unterschreiten und ein Überschreiten der maximalen Tagesdosis sollte keinesfalls erfolgen.

Dosierempfehlung des Herstellers; Stand Juni 2009
  • Säuglinge von 6 - 8 Monate mit einem Körpergewicht ab 5 – 6 kg:
    Einzeldosis: 2,5 ml (50 mg Ibuprofen) maximale Tagesdosis: 7,5 ml (150 mg Ibuprofen)
  • Säuglinge/Kleinkinder von 9 - 12 Monate mit einem Körpergewicht ab 7 - 9 kg:
    Einzeldosis: 2,5 ml (50 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 10 ml (200 mg Ibuprofen)
  • Kleinkinder von 1 - 3 Jahre mit einem Körpergewicht ab 10 - 15 kg:
    Einzeldosis: 5 ml (100 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 15 ml (300 mg Ibuprofen)
  • Kinder von 4 - 6 Jahre mit einem Körpergewicht ab 16 - 20 kg:
    Einzeldosis: 7,5 ml (150 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 22,5 ml (450 mg Ibuprofen)
  • Kinder von 7 - 9 Jahre mit einem Körpergewicht ab 21 - 29 kg:
    Einzeldosis: 10 ml (200 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 30 ml (600 mg Ibuprofen)

Einnahme

  • Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung liegt der Packung ein Messbecher mit Mengenmarkierungen bei. 5 ml Saft entsprechen 100 mg Ibuprofen.
  • Zum Einnehmen.
  • Das Arzneimittel kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
    • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
    • Wenn Ihr Kind an ernsten Erkrankungen leidet und/oder regelmäßig Arzneimittel einnimmt, z. B. Antibiotika, Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantantabstoßungen, oder blutverdünnende Arzneimittel, sollten Sie vor der Anwendung des Präparates den behandelnden Arzt befragen.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
      • Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) anwendet, sollte dieses Präparat nur nach Anweisung des behandelnden Arztes angewendet werden.
      • Behandeln Sie Schmerzen im Bauchbereich mit diesem Arzneimittel bitte erst nach Rücksprache mit einem Arzt.
      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):
        • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSARs berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
        • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren oder Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
        • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
        • Wenn Ihr Kind eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweist, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.
        • Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
        • Wenn es bei Ihrem Kind während der Behandlung zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
        • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.
    • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
      • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
      • Sie sollten die Behandlung vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie oder Ihr Kind
        • eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben/hat oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA") hatten/hatte.
        • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben/hat oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
    • Hautreaktionen
      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom).
      • Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen: die Reaktionen traten in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auf.
      • Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.
      • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme dieses Arzneimittels vermieden werden.
    • Sonstige Hinweise
      • Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:
        • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. intermittierender Porphyrie).
        • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).
      • Besonders sorgfältige Überwachung durch einen Arzt ist erforderlich:
        • bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).
        • bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).
        • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.
        • bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydration).
        • direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.
        • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.
        • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme dieses Arzneimittels müssen Sie die Behandlung Ihres Kindes sofort abbrechen und zu einem Arzt gehen. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
        • Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
        • Wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnimmt, sollten aus Vorsicht die Blutgerinnung und der Blutzucker überprüft werden. Bei länger dauernder Gabe dieses Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
        • Bei Einnahme des Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
        • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
        • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
      • Sprechen Sie in all diesen Fällen mit Ihrem Arzt.
      • Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Konsum von Alkohol wirkstoffbedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.
      • NSAR können die Symptome von Infektionen und Fieber verdecken.
    • Kinder
      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern.

           

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Dieses Arzneimittel wurde speziell für die Kurzzeitanwendung bei Kindern entwickelt.
    • Benachrichtigen Sie jedoch Ihren Arzt, falls Sie während der Einnahme dieses Arzneimittels schwanger werden.
    • In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft ein, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind besteht.
  • Stillzeit
    • Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für Säuglinge bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
  • Zeugungs-/Gebärfähigkeit
    • Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

         

Hinweise

Sie sollten Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2% (Packungsgröße: 100 ml) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und/oder in höheren Dosen anwenden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2% (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.medipolis.de erworben werden.


Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland, Darwinstrasse 2-4, 69115 Heidelberg

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