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IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg

HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG

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Beschreibung zu IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg

IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg

Ibuprofen 400 ist ein entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Medikament,welches bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren angewendet werden kann.

Wofür kann Ibuprofen 400 verwendetwerden?

Generell gesagt kann Ibuprofen 400 verwendet werden bei leichten bis mäßigen Schmerzen und Fieber. Für folgende Anwendungsgebiete wird Ibuprofen 400 oft verwendet:

  • Ibuprofen gegen Kopfschmerzen
  • Ibuprofen gegenZahnschmerzen
  • Ibuprofen gegen Rückenschmerzen
  • Ibuprofen gegen Entzündung
  • Ibuprofen gegen Erkältung
  • Ibuprofen gegen Fieber

Ibuprofen 400 Dosierung:

Bitte nehmen Sie Ibuprofen 400 immer nach derAnweisung des Arztes ein, falls dieser keine Empfehlung gegeben haben sollte, richten Sie sich bitte nachder Angabe der Packungsbeilage.

  • Kinder im Alter von 6 - 9 Jahren und einem Körpergewicht von 20 - 29 kg Körpergewicht nehmen ½Filmtablette Ibu 400 (das entspricht 200 mg Ibuprofen) und maximal 1½ Filmtabletten(entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)als Tagesdosis.
  • 10 bis 12 Jährige (30 - 39 kg) nehmen ½ Filmtablette Ibu 400(entsprechend 200 mg Ibuprofen) und nichtmehrals 2 Filmtabletten am Tag(entsprechend 800mg Ibuprofen)
  • Kinder über 40 kg, Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen als Einzeldosis ½ bis 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen) und maximal 3 Filmtabletten Ibu 400 am Tag(entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)

Einnahmehinweise für IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg:

Nehmen Sie IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg nicht ein, wenn Sie gegen einen der Bestandeile allergischreagieren.

Fragen Sie beibestehenden Vorerkrankungen und Dauermedikationen Ihren Arzt oder Apotheker, ob Ibuprofen für Sie geeignet ist.

Nehmen Sie die Ibu 400 mit reichlich Flüssigkeit, unzerkaut und während oder nach einer Mahlzeitein. Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme von Alkohol.

Patienten mit einemempfindlichen Magen, sollten die Tabletten stets während der Mahlzeiteneinnehmen.

Die Dauer der Einnahme sollte ohne ärztlichen Rat maximal 4 Tagedauern.

Mögliche Ibuprofen Nebenwirkungen:

Häufigsten beobachtete Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, könnenauftreten, insbesondere bei älteren Patienten. Es kann zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung,Verdauungsbeschwerden, abdominalen Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerativer Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und MorbusCrohn kommen. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko fürdas Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und derAnwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienzwurdenim Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.

Arzneimittel wie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400 mg sind möglicherweise miteinem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälleverbunden.

Pflichttext für Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400 mg Filmtabletten:

Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Bei leichten bismäßig starken Schmerzen sowie Fieber. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesenSiedie Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bewertung zu IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg

  • Anonym
    MUSS IN JEDEM HAUSHALT
    Ein Muss in jedem Haushalt und ziemlich universell einsetzbar. Nach eigener Erfahrung hat das Schmerzmittel eine sehr zuverlässige Wirkung und ist manchmal der einzige Retter wenn man einen Termin hat und trotz Kopfschmerzen das Haus verlassen muss. Die Wirkstoffmenge es völlig ausreichend. Manchmal reicht sogar eine halbe wenn die Schmerzen nicht so intensiv sind.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Arzt (bei Tierarzneimitteln: Tierarzt) oder Apotheker.
 

Wirkstoffe von IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg

Anwendung von IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkung:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Hinweise zu IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Entzündungen der Mundschleimhaut - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Hinweise

Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Inhaltsstoffe von IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg
  • Titandioxid
  • Maisstärke
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Hypromellose
  • Macrogol 20000
  • Stearinsäure
  • Talkum
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Polysorbat 80
  • Unsere statistik
    Geschlecht
    Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg von HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG:
    weiblich
    66 %
    männlich
    34 %
    Alter & verteilung
    Durchschnittliches Alter der Käufer von IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg von HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG:
    45 Jahre
    Die Käuferverteilen sich auf die folgenden Altersklassen:
    18–29 Jahre
    10 %
    30–39 Jahre
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    60+ Jahre
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